Alles im „Blei“, alles im Wasser – die Funkenzunft Röns sorgt für festen Stand!

Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, hieß es bei der Funkenzunft Röns: Ärmel hochkrempeln, Werkzeug auspacken und Wasserwaage bereithalten! Insgesamt 15 tatkräftige Mitglieder rückten an, um gleich zwei wichtige Bauvorhaben am Funkenplatz umzusetzen.

 

Das erklärte Bauziel: Einmal ordentlich arbeiten, damit man sich in den kommenden Jahren jede Menge Arbeit erspart!

 

Bilder: Klaus Matt, Giselher Burghard, Bernhard Dünser, Gerold Stark


Bauabschnitt 1: Vier Funkenntannen auf festem Fundament

Die Idee, für die vier Funkenntannen dauerhaft Röhren im Boden zu setzen, wurde von Dominik Fresser als Anregung an den Vorstand herangetragen.

Gesagt, geplant, gebaggert! Vier stabile Röhren wurden im Boden versenkt und sorgfältig ausgerichtet. Schließlich sollen die Funkenntannen künftig einfacher und schneller aufgestellt werden können.

Dank zahlreicher fleißiger Hände war dieser Bauabschnitt bereits bis zur Mittagszeit abgeschlossen. Bauabnahme bestanden – alles im Blei!

 

Bauabschnitt 2: Ein ordentliches Planum für die Funkenhütte

Parallel dazu wurde mit schwerem Gerät der Untergrund für die Funkenhütte planiert, exakt nivelliert und mit Eisenträgern versehen. Damit soll das alljährliche mühsame Vorbereiten und Ausgleichen des Platzes künftig entfallen.

Eine wesentliche Stütze war dabei Philipp Sanin, der insbesondere bei den Planierungsarbeiten als rechte Hand des „Oberbauleiters“ Gerold Stark tatkräftig mitwirkte.

Nach einer kurzen Mittagspause packten auch die bereits fertig gewordenen „Röhrenbauer“ bei den verbleibenden Arbeiten kräftig mit an.

 

Oberbauleitung: Gerold Stark – der Mann mit dem Plan!

Auf jeder ordentlichen Baustelle braucht es einen, der den Überblick behält. Diese Rolle übernahm Funkenmeister Gerold Stark. Als verantwortlicher Bauleiter und „Polier“ in Personalunion koordinierte er die Arbeiten und sorgte dafür, dass am Ende alles im Lot und im Wasser stand.

 

Ein herzliches Dankeschön!

Ein besonderer Dank gilt der Firma Gort für die wertvolle Unterstützung und vor allem Baggerfahrer Peter, der mit ruhiger Hand und viel Geschick wesentlich zum Gelingen beitrug.

Für das leibliche Wohl sorgte Silvia Gassner – ganz nach guter Baustellentradition mit standesgemäßen Leberkässemmeln. Schließlich braucht eine fleißige Bautruppe nicht nur ordentliches Werkzeug, sondern auch eine kräftige Jause!

Ein großes Dankeschön gilt ebenso Gerold Stark für die Gesamtleitung, Philipp Sanin für seinen besonderen Einsatz bei den Planierungsarbeiten, Obmann Klaus Tschabrun für die Initiative und Organisation des Bautages sowie natürlich allen 15 fleißigen Mitgliedern für ihren tatkräftigen Einsatz!

 

Fazit: Zwei Bauabschnitte erfolgreich abgeschlossen, jede Menge künftige Arbeit eingespart und die Wasserwaage zufriedengestellt.

 

Alles im „Blei“, alles im Wasser – und die nächste Funkenfeier kann kommen!